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	<title>LHG Liberale Hochschulgruppe Aachen &#187; Hochschulpolitik</title>
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	<description>Für deine Interessen im Studierendenparlament der RWTH Aachen</description>
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		<title>Ersatz der Studiengeb&#252;hren</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 16:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Priebe</dc:creator>
				<category><![CDATA[AStA]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren in Aachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zuge der Abschaffung der Studiengeb&#252;hren fordern wir einen vollst&#228;ndigen Ersatz der k&#252;nftig wegfallenden Mittel durch die Landesregierung. Ein erzwungener Verzicht auf einen Teil dieser Gelder w&#252;rde eine Minderung der Qualit&#228;t der Lehre an der RWTH zur Folge haben. Schon allein wegen der Tatsache, dass viele Kleingruppen&#252;bungen und Tutorien durch Studiengeb&#252;hren finanziert werden. Dabei muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der Abschaffung der Studiengeb&#252;hren fordern wir einen vollst&#228;ndigen Ersatz der k&#252;nftig wegfallenden Mittel durch die Landesregierung. Ein erzwungener Verzicht auf einen Teil dieser Gelder w&#252;rde eine Minderung der Qualit&#228;t der Lehre an der RWTH zur Folge haben. Schon allein wegen der Tatsache, dass viele Kleingruppen&#252;bungen und Tutorien durch Studiengeb&#252;hren finanziert werden.</p>
<p>Dabei muss im Interesse aller Studierenden darauf bestanden werden, dass die H&#246;he der von der Landesregierung ersetzten Mittel regelm&#228;&#223;ig an die stetig wachsende Zahl an eingeschriebenen Studierenden angepasst wird und dass die absolute Summe dieser Mittel nicht von der Gutm&#252;tigkeit der jeweils aktuellen Landesregierung abh&#228;ngt, sondern ein Abbild der tats&#228;chlich wegfallenden Mittel darstellt, die die RWTH mit Studiengeb&#252;hren eingenommen h&#228;tte. Nur so kann die Erhaltung sowie die weitere Verbesserung der Lehre an der RWTH sichergestellt werden.</p>
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		<title>Erster Stammtisch war voller Erfolg</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 13:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Roßkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigeninitiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[LHG Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren in Aachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 8. Dezember 2010 traf sich die LHG Aachen zum ersten Stammtisch unter dem neuen Vorstand. Dabei waren die Gespr&#228;chsthemen &#252;beraus vielf&#228;ltig: Es fing klassisch mit aktuellen Kinofilmen an, wurde mit einer Diskussion &#252;ber Sprachen spezieller und fand einen ebenso &#252;berraschenden wie am&#252;santen Abschluss mit dem Thema der franz&#246;sischen Philosophie. &#220;ber Politik wurde nat&#252;rlich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. Dezember 2010 traf sich die LHG Aachen zum ersten Stammtisch unter dem neuen Vorstand. Dabei waren die Gespr&#228;chsthemen &#252;beraus vielf&#228;ltig: Es fing klassisch mit aktuellen Kinofilmen an, wurde mit einer Diskussion &#252;ber Sprachen spezieller und fand einen ebenso &#252;berraschenden wie am&#252;santen Abschluss mit dem Thema der franz&#246;sischen Philosophie. &#220;ber Politik wurde nat&#252;rlich auch gesprochen – aber nur zuf&#228;llig am Rande.</p>
<p>Nach dieser bunten Unterhaltung entschied man sich spontan, von der Molkerei ins Café Madrid umzuziehen und hatte dort noch einen lustigen Abend. Beim Verabschieden war klar: Das m&#252;ssen wir wiederholen!</p>
<p>Diese Stammtische sind &#252;brigens offen. Wer gern dabei sein will, kommt einfach vorbei. Dabei ist es egal ob man in der LHG ist oder nicht. Spa&#223; macht es auf jeden Fall&#8230;</p>
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		<title>Bericht der 4. SP-Sitzung</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 11:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Roßkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[LHG Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Studierendenparlament]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 17. November fand die 4., ordentliche Sitzung des Studierendenparlamentes statt, bei der die LHG alle f&#252;nf Mandate wahrnahm. Der erste spannende Teil war der Antrag von Andreas Goffin (LHG), der die Satzung der Studierendenschaft dahingehend &#228;ndern wollte, dass das Gleichstellungsprojekt in den AStA integriert wird. Zum Hintergrund: Das langj&#228;hrige Frauenprojekt wurde aus vielf&#228;ltigen Gr&#252;nden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 17. November fand die 4., ordentliche Sitzung des Studierendenparlamentes statt, bei der die LHG alle f&#252;nf Mandate wahrnahm.</p>
<p>Der erste spannende Teil war der Antrag von Andreas Goffin (LHG), der die Satzung der Studierendenschaft dahingehend &#228;ndern wollte, dass das Gleichstellungsprojekt in den AStA integriert wird. Zum Hintergrund: Das langj&#228;hrige Frauenprojekt wurde aus vielf&#228;ltigen Gr&#252;nden aufgel&#246;st und in das Gleichstellungsprojekt &#252;berf&#252;hrt. Aktiv arbeiten sollen im Gleichstellungsprojekt zwei Personen, die von einer Findungskommission dem SP zur Wahl vorgeschlagen werden. Zur Unterst&#252;tzung der Findungskommission in Grundsatzfragen (wie dem Antrag von Andreas) wurde ein Arbeitskreis (AK) gegr&#252;ndet, in dem dieser Antrag beraten wurde. Um dort einem Kompromiss nicht im Wege zu stehen, hat er den &#196;nderungsantrag der Gr&#252;nen Hochschulgruppe (GHG) &#252;bernommen, den sie in jenem Arbeitskreis einbrachten. Obwohl dieser &#196;nderungsantrag von vielen Listen sehr begr&#252;&#223;t wurde, wollte die GHG von demselben auf der SP-Sitzung nichts mehr wissen! Um es kurz zu machen: Zur Mehrheit (hier m&#252;ssen 2/3 zustimmen) fehlten ein paar Stimmen, sodass die Situation des Gleichstellungsprojektes nicht besser geworden ist.</p>
<p><span id="more-785"></span></p>
<p>Besonders zu bedauern ist hier die stundenlange Arbeit des Arbeitskreises, der auf vielen Sitzungen einen Kompromiss erarbeitet hat, der letztlich daran scheiterte, dass Einzelne nicht zu ihrem Wort standen. Diesem Unmut hat die LHG-Fraktion durch eine „pers&#246;nliche Erkl&#228;rung“ Ausdruck gegeben:</p>
<blockquote><p><em>Die Tatsache, dass ein Kompromiss, der in stundenlanger Arbeit von einem gemeinsamen AK aus allen gro&#223;en Listen erarbeitet wurde, gerade von denjenigen vor der Abstimmung abgelehnt und schlecht geredet wird, die diesen Kompromiss mitgetragen haben, ja sogar vorgeschlagen haben, kann nur mit Entt&#228;uschung beantwortet werden. Es ist nicht verwunderlich, dass die Teilnahme an AK’s im Allgemeinen zu W&#252;nschen &#252;brig l&#228;sst, wenn einige Teilnehmer und deren Listen dem gefundenen Kompromiss im Nachhinein in den R&#252;cken fallen.</em></p></blockquote>
<p>Eigentlich sollte man froh sein, dass es nach solch einem &#8220;verkorksten&#8221; TOP einen weiteren, neuen gibt, bei dem man auf einen angenehmeren und erfolgreicheren Verlauf hoffen kann. Allerdings gestaltete sich die Diskussion um die &#196;nderung der Beitragsordnung &#228;hnlich langwierig. Da zu erwarten stand, dass auch hier keine Einigung erzielt werden kann, wurde der Antrag auf die n&#228;chste Sitzung vertagt.</p>
<p>Beim n&#228;chsten TOP (2./3. Lesung des Haushaltes) wurden gerade von der Opposition viele Fragen – insbesondere spitzfindige Detailfragen – gestellt. So sie denn dazu dienen sollten, der Sache auf den Grund zu gehen und fundierteste Informationen vor der Abstimmung zu sammeln, sei ihr an dieser Stelle gedankt. Es entstand jedoch der Eindruck, dass man andere Ziele verfolgte: Das Niveau lie&#223; des &#246;fteren zu W&#252;nschen &#252;brig, viele Fragen h&#228;tten im Vorfeld sehr viel besser gekl&#228;rt werden k&#246;nnen und bei wilden Rechnereien mochte man nicht mehr meinen, dass es der Opposition um die Sache geht. Vor diesem Hintergrund entschied man sich auch hier dazu, den TOP zu vertagen und damit die gro&#223;e Gespr&#228;chsbereitschaft zu signalisieren.</p>
<p>Die ausgepr&#228;gte Neugier, die am Haushalt noch vorhanden war, lie&#223; bei „Berichte und Anfragen“ urpl&#246;tzlich nach. Traditionell bietet dieser Tagesordnungspunkt gerade der Opposition die M&#246;glichkeit, kritische und vor allem viele Fragen zu stellen. Dieser Tradition kam man jedoch nur tr&#228;ge und widerwillig nach: Bis auf Bem&#228;ngelung eines Rechtschreibfehlers kam nicht besonders viel&#8230;</p>
<p>Somit ging die Sitzung &#252;berraschend schnell zu Ende – eine Sitzung auf der nicht viel erreicht, aber umso mehr geredet wurde. Eine Sitzung, die sich in dieser Art nicht wiederholen mag, die aber hoffentlich allen eines gezeigt hat: Auch abseits der SP-Sitzungen kann und sollte man miteinander reden! Das beschleunigt viele Prozesse und f&#252;hrt ohne Lagerk&#228;mpfe zum Ergebnis. Ein Vorgehen also, das mit der LHG jederzeit zu machen ist!</p>
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		<title>Wahlergebnis und AStA-Bildung</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 17:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[AStA]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[LHG Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Studierendenparlament]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen, die Hochschulwahl ist einige Wochen her und nun ist es der richtige Zeitpunkt kurz ein Blick auf das Ergebnis sowie die Zukunft zu werfen. Mit 5 Sitzen im Studierendenparlament konnten wir unser Ergebnis vom letzten Jahr halten und sind wie gehabt nach der Allgemeinen Fachschaftsliste AlFa (13 Sitze) und STUDIUM (9 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,</p>
<p>die Hochschulwahl ist einige Wochen her und nun ist es der richtige Zeitpunkt kurz ein Blick auf das Ergebnis sowie die Zukunft zu werfen.<br />
Mit 5 Sitzen im Studierendenparlament konnten wir unser Ergebnis vom letzten Jahr halten und sind wie gehabt nach der Allgemeinen Fachschaftsliste AlFa (13 Sitze) und STUDIUM (9 Sitze) drittst&#228;rkste Kraft.</p>
<p>Nach umfangreichen Beratungen mit allen relevanten Partnern haben entschieden, uns im kommenden Jahr wieder am AStA zu beteiligen. Die Erfahrung des letzten Jahres und die darin gemachten Erfolge f&#252;r alle Aachener Studis haben zu unserer Wahl gef&#252;hrt f&#252;r die n&#228;chsten zwei Semester wieder mit der AlFa sowie der Juso Hochschulgruppe zusammenzuarbeiten. Die AStA-Arbeit mit den Mitgliedern dieser beiden Listen war im letzten Jahr sehr stark fokussiert auf die Aachener Bed&#252;rfnisse, was uns sehr gut gefallen hat.</p>
<p>Auf der SP-Sitzung im Oktober werden dann die neuen Referenten (Ressortleiter im AStA) gew&#228;hlt, die dann bis zur n&#228;chsten Wahl zusammen mit ihren Teams f&#252;r Euch arbeiten werden.</p>
<p>Wir m&#246;chten Euch an dieser Stelle nochmal f&#252;r Euer Vertrauen danken und freuen uns weiterhin f&#252;r Euch im AStA und vielen weiteren Hochschul-Gremien t&#228;tig zu sein. Selbstverst&#228;ndlich sind wir f&#252;r Anregungen und Fragen jederzeit erreichbar. Schreibt uns einfach eine Mail an <a href="mailto:info@lhg-aachen.de">info@lhg-aachen.de</a>.</p>
<p>Eure Liberale Hochschulgruppe</p>
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		<title>LHG-Forderung erf&#252;llt: UniCard kommt endlich</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 10:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
				<category><![CDATA[AStA]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Unicard]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach jahrelanger Vorbereitung und unter Einbringung des AStA (mit LHG Beteiligung) kommt sie nun endlich: Die Unicard. Zum Sommersemester 2011 soll sie eingef&#252;hrt werden, eine Pilotphase f&#252;r das Bezahlsystem der Mensa, welches auf der Karte integriert sein wird, l&#228;uft bereits in der Mensa Vita. Wir freuen uns, dass diese Forderung der LHG nun endlich konkrete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach jahrelanger Vorbereitung und unter Einbringung des AStA (mit LHG Beteiligung) kommt sie nun endlich: Die Unicard. Zum Sommersemester 2011 soll sie eingef&#252;hrt werden, eine Pilotphase f&#252;r das Bezahlsystem der Mensa, welches auf der Karte integriert sein wird, l&#228;uft bereits in der Mensa Vita.</p>
<p>Wir freuen uns, dass diese Forderung der LHG nun endlich konkrete Ergebnisse zeigt. Mehr Informationen, wie die gespeicherten Daten oder die Verschl&#252;sselungsmethode, findet ihr auf der Infoseite der RWTH <a href="http://www.rwth-aachen.de/unicard">rwth-aachen.de/unicard</a>. Dort gibt es auch Infos zum Namenswettbewerb, denn die RWTH Unicard braucht nat&#252;rlich noch einen ansprechenden Namen <img src='http://lhg-aachen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Geschlechtergerechtigkeit – Frauenf&#246;rderung an deutschen Universit&#228;ten</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 14:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LHG Aachen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesverband Liberaler Hochschulgruppen (LHG) beendete gestern in M&#252;nster sein Seminar zum Thema „Geschlechtergerechtigkeit – Ist die Frauenf&#246;rderung an deutschen Hochschulen zeitgem&#228;&#223;“. Inhalt des Seminars war neben institutionellen Fragen, wie der Anwendbarkeit von Quotenregelungen oder autonomen Frauenreferaten auch gesamtgesellschaftlicher Reformbedarf, etwa bei Fragen der Kinderbetreuung. Der Bundesvorsitzender des LHG, Johannes KNEWITZ, dazu: „Es studieren heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband Liberaler Hochschulgruppen (LHG) beendete gestern in M&#252;nster sein Seminar zum Thema „Geschlechtergerechtigkeit – Ist die Frauenf&#246;rderung an deutschen Hochschulen zeitgem&#228;&#223;“. Inhalt des Seminars war neben institutionellen Fragen, wie der Anwendbarkeit von Quotenregelungen oder autonomen Frauenreferaten auch gesamtgesellschaftlicher Reformbedarf, etwa bei Fragen der Kinderbetreuung.<span id="more-634"></span> Der Bundesvorsitzender des LHG, Johannes KNEWITZ, dazu: „Es studieren heute gleich viel M&#228;nner und Frauen, wobei Frauen die besseren Leistungen aufweisen, der gro&#223;e Knick kommt nach dem Studienabschluss. Schon bei der Promotion geraten die Frauen ins Hintertreffen. Ein m&#246;glicher Ansatz ist hier der deutliche Ausbau universit&#228;rer Kinderbetreuung. Aber auch ‚softe‘ Faktoren, wie Netzwerke oder Habitus, sind wichtig. Die Antwort darauf k&#246;nnen auf keinen Fall weitere Regulierungen sein. Die frauenfreundlichste Politik ist liberale Politik: eine Flexibilisierung des Arbeitsmarktes im Allgemeinen und der Personalpolitik in der Wissenschaft im Besonderen. Was oft als Arbeitnehmerschutz gedacht ist, wirkt h&#228;ufig als Barriere f&#252;r Frauen mit Kindern und F&#246;rderung typisch m&#228;nnlicher Biographien.“</p>
<p>Die stellvertretende Bundesvorsitzende, Kristina K&#196;MPFER, zieht ein positives Fazit von der Veranstaltung: „Es war notwendig, uns mit diesem komplexem Thema zu besch&#228;ftigen. Im &#246;ffentlichen Diskurs gibt es zwei Pole: Entweder werden Frauen zu Opfern gemacht oder bestehende Probleme bei der Gleichstellung werden weggeredet. Beides ist falsch! Wir m&#252;ssen eine sachliche Diskussion f&#252;hren, wie man gezielt die Chancen von Frauen im Wissenschaftsbetrieb angleichen kann. K&#252;nstlich gezogene Gr&#228;ben helfen da beim besten Willen nicht weiter!“</p>
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		<title>K&#252;rzungsvorschl&#228;ge im Bildungswesen sind eine Katastrophe</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 09:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LHG Aachen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesverband Liberaler Hochschulgruppen (LHG) kritisiert die K&#252;rzungsvorschl&#228;ge von Ministerpr&#228;sident Koch und anderen stark. Der Bundesvorsitzende des LHG, Johannes KNEWITZ, h&#228;lt die Vorschl&#228;ge f&#252;r absolut ungeeignet in der Debatte um die Zukunft und die Reformen im deutschen Hochschulsystem: &#8220;Es kann nicht sein, dass dieser Staat Milliarden f&#252;r Schrottautos, Rentengarantien und Sozialstaatsb&#252;rokratie in der Krise verpulvert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband Liberaler Hochschulgruppen (LHG) kritisiert die K&#252;rzungsvorschl&#228;ge von Ministerpr&#228;sident Koch und anderen stark. Der Bundesvorsitzende des LHG, Johannes KNEWITZ, h&#228;lt die Vorschl&#228;ge f&#252;r absolut ungeeignet in der Debatte um die Zukunft und die Reformen im deutschen Hochschulsystem: &#8220;Es kann nicht sein, dass dieser Staat Milliarden f&#252;r Schrottautos, Rentengarantien und Sozialstaatsb&#252;rokratie in der Krise verpulvert und jetzt kein Geld mehr f&#252;r die Bildung hat. Bildung ist der wichtigste Faktor, um die Bundesrepublik mittel- und langfristig auf einen erfolgreichen Weg zu bringen. Nur durch gute Bildungsangebote haben wir die Chance, wieder einen funktionierenden Arbeitsmarkt zu erreichen, nur durch echte Chancengerechtigkeit k&#246;nnen wir die besten K&#246;pfe finden und ins Studium schicken!&#8221;<span id="more-630"></span></p>
<p>Zu den Sparvorschl&#228;gen im Einzelnen sagte KNEWITZ weiter: &#8220;Das BAf&#246;G ist wegen steigender Lebenshaltungs- und Studienkosten inzwischen zu niedrig, um einen chancengerechten Zugang zum Studium zu gew&#228;hrleisten. Deswegen ist die Erh&#246;hung mehr als notwendig! Die Ablehnung dieser Erh&#246;hung w&#228;re ein verheerendes Signal gegen Chancengerechtigkeit, dem wir uns als Liberale klar entgegen stellen. Auch das nationale Stipendienprogramm ist ein wesentlicher Beitrag um die<br />
deutsche Studienfinanzierung chancengerechter und auch leistungsorientierter werden zu lassen! Das jetzt im Bundesrat zu blockieren ist eine Katastrophe und disqualifiziert Koch und Co vollkommen. Bildung darf in Deutschland nicht zur Disposition gestellt werden, nur weil Herr Koch auf Kosten junger Menschen Stimmen bei Rentnern sammeln m&#246;chte. Daher fordern wir den hessischen Ministerpr&#228;sidenten auf, seine Sparvorschl&#228;ge fallen zu lassen und seine Zustimmung zu den Vorschl&#228;gen der Bundesregierung zu erkl&#228;ren!“</p>
]]></content:encoded>
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