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	<title>LHG Liberale Hochschulgruppe Aachen &#187; finanzierung</title>
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	<description>Für deine Interessen im Studierendenparlament der RWTH Aachen</description>
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		<title>Stipendiensystem darf keine Zweiklassenstudierendenschaft  bedeuten!</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 17:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Kreisköther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studieren in Aachen]]></category>
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		<description><![CDATA[Anl&#228;sslich der Einrichtung einer Arbeitsgruppe in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und L&#228;ndern zu einem neuen Stipendiensystem f&#252;r Studierende erkl&#228;rt der Vorsitzender der  liberalen Hochschulgruppe Aachen, Andreas Achtzehn:
„Wir freuen uns, dass NRW die Leitung in dieser wichtigen Arbeitsgruppe &#252;bernehmen wird. Innovationsminister Prof. Pinkwart ist einer der Vordenker einer Private Public Partnership im Stipendienbereich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Anl&#228;sslich der Einrichtung einer Arbeitsgruppe in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und L&#228;ndern zu einem neuen Stipendiensystem f&#252;r Studierende erkl&#228;rt der Vorsitzender der  liberalen Hochschulgruppe Aachen, Andreas Achtzehn:<br />
„Wir freuen uns, dass NRW die Leitung in dieser wichtigen Arbeitsgruppe &#252;bernehmen wird. Innovationsminister Prof. Pinkwart ist einer der Vordenker einer Private Public Partnership im Stipendienbereich. Wir sind &#252;berzeugt, dass ein dezentrales System so wie es von Pinkwart vorgeschlagen wird die besten Ergebnisse liefert. Und das, ohne dass Gelder die den Studierenden nutzen k&#246;nnten, von b&#252;rokratischen &#8216;Monstern&#8217; aufgefressen werden. Ein neues Stipendiensystem darf allerdings nicht in Konkurrenz zur bisherigen F&#246;rderung durch Stiftungen und andere Organisationen treten. “</p>
<p align="justify">„Gerade im Vergleich zwischen geistes- und ingenieurswissenschaftlichen Studieng&#228;ngen sehen wir die Gefahr, dass ein Zweiklassensystem entstehen k&#246;nnte bei dem Studierende durch die Wahl ihres Studienganges benachteiligt werden.”, merkt Philip Wulff, stellvertretender Vorsitzender der Liberalen Hochschulgruppe Aachen und Fraktionsvorsitzender im Studierendenparlament der RWTH Aachen an.</p>
<p align="justify">„In der Gestaltung des neuen Stipendiensystems sehen wir viel Potenzial. So k&#246;nnten wir uns &#252;ber eine finanzielle F&#246;rderung hinaus auch ideelle F&#246;rderungen f&#252;r gr&#246;&#223;ere Gruppen von Studierenden vorstellen. Dazu k&#246;nnten Sommerakademien, die Zurverf&#252;gungstellung von Fachliteratur oder auch die Finanzierung umfangreicherer Exkursionen geh&#246;ren. Der staatliche Anteil an den Kosten darf aber nicht zu Lasten der allgemeinen Hochschulfinanzierung gehen.</p>
<p align="justify">Es ist sinnvoll, wenn in die Diskussion &#252;ber ein Stipendiensystems m&#246;glichst viele Akteure eingebunden werden. Wir regen daher die Einrichtung einer entsprechenden Beratungskommission auf Landesebene an, die unter anderem auch aus Studierendenvertretern bestehen sollte.“, schl&#228;gt Achtzehn vor.</p>
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