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	<title>LHG Liberale Hochschulgruppe Aachen &#187; mensa</title>
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	<description>Für deine Interessen im Studierendenparlament der RWTH Aachen</description>
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		<title>Bestechliches Studentenwerk &#8211; Gericht verurteilt Angeklagte</title>
		<link>http://lhg-aachen.de/2009/03/13/bestechliches-studentenwerk-gericht-verurteilt-angeklagte/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 17:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Kreisköther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studentenwerk und Mensa]]></category>
		<category><![CDATA[aachen]]></category>
		<category><![CDATA[bestechung]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Prozess um Vorteilsnahme, Untreue und Bestechung im Mensabetrieb des Studentenwerkes Aachen hat das Amtsgericht Aachen nun ein Urteil gef&#228;llt.
Der ehemalige K&#252;chenchef der Mensa Vita (am Klinikum) wurde zu einer Geldstrafe in H&#246;he von 1600 Euro verurteilt, ein Vertreter eines Gro&#223;h&#228;ndlers muss 2500 Euro blechen berichtet die Aachener Zeitung.
Hintergrund sind Vorf&#228;lle aus den Jahren 2005/2006 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Prozess um Vorteilsnahme, Untreue und Bestechung im Mensabetrieb des Studentenwerkes Aachen hat das Amtsgericht Aachen nun ein Urteil gef&#228;llt.<br />
Der ehemalige K&#252;chenchef der Mensa Vita (am Klinikum) wurde zu einer Geldstrafe in H&#246;he von 1600 Euro verurteilt, ein Vertreter eines Gro&#223;h&#228;ndlers muss 2500 Euro blechen <a href="http://www.az-web.de/lokales/aachen-detail-az/834055?_link=&amp;skip=&amp;_g=Sauce-Hollandaise-macht-bestechlich.html" target="_blank">berichtet die Aachener Zeitung</a>.</p>
<p>Hintergrund sind Vorf&#228;lle aus den Jahren 2005/2006 in denen es unter anderem um &#8220;Sauce Hollandaise&#8221;-Bestellungen und Handygeschenke geht. Auch wurden in der Mensa Vita viel zu gro&#223;e Lagerbest&#228;nde gef&#252;hrt, wodurch Lebensmittel schlecht wurden, bevor sie verbraucht werden konnten.</p>
<p><a href="http://lhg-aachen.de/wp-content/uploads/2009/03/studentenwerk-aachen-bestechung-urteil.pdf">Artikel der Aachener Zeitung als PDF (Stand vom 13.03.09)</a></p>
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		<title>Verwaltungsrat des Studentenwerk macht sich zum Spielball der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 17:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Riegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studentenwerk und Mensa]]></category>
		<category><![CDATA[mensa]]></category>
		<category><![CDATA[studentenwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sitzung des Verwaltungsrats am vergangenen Donnerstag stand unter dem Motto &#8220;verschieben, vertagen, verschweigen&#8221;. Dabei reihte sich bei den Themen &#8220;Jahresabschluss 2007&#8243;, &#8220;Umbau des neuen Studentenwohnheims Seilgraben&#8221; und &#8220;Modernisierung der EDV Anlage&#8221; eine Ungeheuerlichkeit an die andere.
Obwohl seine eigene Entlastung auf der Tagesordnung stand, gl&#228;nzte der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Studentenwerks, Dirk Reitz, durch Abwesenheit.
K&#246;nnte man es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Sitzung des Verwaltungsrats am vergangenen Donnerstag stand unter dem Motto &#8220;verschieben, vertagen, verschweigen&#8221;. Dabei reihte sich bei den Themen &#8220;Jahresabschluss 2007&#8243;, &#8220;Umbau des neuen Studentenwohnheims Seilgraben&#8221; und &#8220;Modernisierung der EDV Anlage&#8221; eine Ungeheuerlichkeit an die andere.</strong></p>
<p>Obwohl seine eigene Entlastung auf der Tagesordnung stand, gl&#228;nzte der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Studentenwerks, Dirk Reitz, durch Abwesenheit.<br />
K&#246;nnte man es doch bei dieser Randbemerkung belassen! Tats&#228;chlich kam es anders: so hatte die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung einen Tagesordnungspunkt, den die studentischen Vertreter bei der letzten Sitzung beantragt hatten, klammheimlich wieder von der Tagesordnung gestrichen. Nach vehementen Protesten kam man dann lediglich &#252;berein, die Punkte auf die Oktober-Sitzung zu verschieben. Gleichzeitig beklagten Verwaltungsratsmitglieder massive M&#228;ngel im Protokoll. Kurz darauf erkl&#228;rte der Vorsitzende des Verwaltungsrates, Herr Dr. Fricke aus M&#252;nster, eine &#246;ffentliche Diskussion &#252;ber den Jahresabschluss kurzerhand f&#252;r unerw&#252;nscht. Damit nicht genug, legte Dr. Fricke wenig sp&#228;ter noch einmal nach: Auf den Hinweis, dass der Bericht des Wirtschaftspr&#252;fers f&#228;lschlicherweise davon ausgehe, dass die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung &#252;ber Investitionen bis zu einer H&#246;he von 20.000 Euro ohne Zustimmung des Verwaltungsrats verf&#252;gen k&#246;nne &#8212; richtig sind 10.000 Euro &#8212; erkl&#228;rte er, dass der Verwaltungsrat in solchen Fragen gelegentlich ein Auge zudr&#252;cke. &#8220;Herr Dr. Fricke hat nicht nur kein Interesse an einer kritischen Diskussion, er hat offenbar auch keinerlei Lust, seiner Aufgabe gem&#228;&#223; das Studentenwerk zu &#252;berwachen.<br />
Man muss sich fragen, was ein Aufsichtsgremium soll, wenn es Regelverst&#246;&#223;e einfach ignoriert.&#8221;, fasst Joachim Riegel, stellvertretender Vorsitzender der LHG Aachen, das Verhalten von Dr. Fricke zusammen.</p>
<p>Auch bei der Diskussion der Modernisierung der EDV-Anlage des Studentenwerks lie&#223; Herr Dr. Fricke jede Konsequenz vermissen. Obwohl er nach einer Anh&#246;rung zweier Experten, darunter der LHG-Vorsitzende und IT-Experte Andreas Achtzehn einr&#228;umte, dass die vom Studentenwerk favorisierte L&#246;sung &#252;berdimensioniert und damit unn&#246;tig teuer sei, stimmte er f&#252;r diese L&#246;sung, um, wie er erkl&#228;rte, die Motivation des verantwortlichen Mitarbeiters zu erhalten. &#8220;Eine teure Fehlplanung zu erkennen, und sie dann dennoch zu beschlie&#223;en ist nur mit der Arroganz dessen zu erkl&#228;ren, der nach Belieben &#252;ber fremdes Geld verf&#252;gen kann ohne Konsequenzen f&#252;rchten zu m&#252;ssen.&#8221;, &#228;rgert sich Achtzehn &#252;ber dieses Vorgehen.</p>
<p>An einem Punkt immerhin kann Dr. Fricke auf Unterst&#252;tzung der Studierenden bauen: nachdem er in der Diskussion um die Erh&#246;hung der Umbaukosten f&#252;r das neue Studentenwohnheim Seilgraben von 172.000 Euro auf &#252;ber 450.000 Euro noch keine Konsequenzen daraus ziehen mochte, dass das Studentenwerk durch die Ausschreibung der Handwerkerauftr&#228;ge bereits vor einer Zustimmung des Verwaltungsrates Fakten geschaffen hatte, platzte ihm kurz darauf dann doch der Kragen. W&#228;hrend studentische Mitglieder des Verwaltungsrates bereits vorher von Erpressung durch die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung des Studentenwerks gesprochen hatten, erkl&#228;rte Herr Dr. Fricke nun ebenfalls, in Zukunft seine Zustimmung zu verweigern wenn das Studentenwerk weiterhin Entscheidungen so lange verschleppe bis der Verwaltungsrat unter Zeitdruck eine schnelle Entscheidung treffen m&#252;sse.</p>
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