Wahlprogramm 2011

Liebe Kommilitonin,

lieber Kommilitone,

vom 27. Juni bis zum 1. Juli finden an der RWTH Aachen die Studierendenschaftswahlen statt. Wir, die Liberale Hochschulgruppe, sind ein nicht parteigebundener Zusammenschluss aus engagierten Studierenden und haben im vergangenen Jahr für deine Anliegen, deine Begehren und deine Probleme Wort ergriffen. Wir haben die Weiterentwicklung unserer Hochschule in deinem Interesse mitgestaltet. Damit wir auch weiterhin unsere erfolgreiche Hochschulpolitik fortsetzen können, brauchen wir deine Stimme!

Versprochen, gehalten!

Wir sind die einzige Hochschulgruppe, die seit Jahren konstant im AStA vertreten ist. Dort und in weiteren Gremien arbeiten wir täglich an besseren Bedingungen für ein Studium an der RWTH und das studentische Leben in Aachen. Im letzten Jahr waren wir im AStA wieder mit Projektleitern im Vorsitz, Publikationsreferat, im Kulturreferat und im Referat für Lehre und politische Bildung vertreten. Zusätzlich haben wir im Studierendenparlament, im Verwaltungsrat des Studenten-werks, im Sozialausschuss, im Sportausschuss und im Haushaltsausschuss für deine Interessen eingesetzt und dabei viele Erfolge erzielt:

  • Sicherstellung der sinnvollen Verwendung von Studiengebühren und Semesterbeiträgen
  • Ein vielfältiges Kulturprogramm im Referat für Kultur erstellt (Exkursionen, AStA RWTH Bandcontest, RWTH Unifestival, Semesteranfangsparty, 1Live Liebesalarm-party…)
  • Erstellung des Campus-Magazins „relatif“ im Referat für Öffentlichkeit
  • Verbesserung der Möglichkeiten für Auslandsaufenthalte durch das Referat für Lehre
  • Schaffung neuer Lernräume im Zentralbereich (Semi90, Sparkassenforum im SuperC, Seminargebäude, etc.) und im Uniklinikum
  • Förderung von studentischen Eigeninitiativen durch das Studierendenparlament und unsere Beratung
  • Lösung vieler Probleme in den Mensen (Öffnungszeiten, Portionsgröße, Nachschlag, Gewürze…) durch unsere Webseite Mensakritik.de und unsere Arbeit im Verwaltungsrat des Studentenwerks
  • Förderung und Beratung studentischer Eigeninitiativen (Beratung bei Gründung und Antragsstellung, Unterstützung im Studierendenparlament)
  • Aufhebung des Trinkverbots in der Bibliothek
  • Verdoppelung der Taktung von/nach Melaten mit den Buslinien 73 und 173
  • Keine AStA-Unterstützung für den Bildungsstreik – Konstruktive Gremienarbeit statt Randale

Ziele und Aufgaben für das kommende Jahr

Nach wie vor gibt es an der RWTH viele Punkte, die wir verbessern wollen. Daher werden wir auch im kommenden Jahr durch konsequente Arbeit in den Hochschulgremien für eine Umsetzung unserer Lösungsvorschläge sorgen.

Bundesweiter Einsatz für bessere Studienbedingungen

Im Gegensatz zu den „unpolitischen“, Einthemen- und Spaßlisten verfügt die LHG Aachen über einen Landes- und Bundesverband. Dieses Netzwerk sowie die darin tätigen engagierten Kommilitonen ermöglichen eine Einwirkung auf die Bildungspolitik auch über die RWTH Aachen hinaus.

Regelmäßig beteiligen wir uns zum Beispiel in Anhörungen und tragen die Anliegen der Studierenden an die Landes- und Bundespolitiker sowie die Ministerien heran.

Millionengrab Studentenwerk Geldverschwendung stoppen!

„Hunderttausende Euro für ein Cafeteria-Experiment in den Sand gesetzt“ oder „Studentenwerk verschenkt studentische Gelder an Gäste“ sind zwei Schlagzeilen, die das Studentenwerk treffend beschreiben.

Immer wieder lässt sich dessen Geschäftsführung auf waghalsige Experimente mit Prestigeprojekten ein. Beim aktuell in Planung befindlichen Umbau der Mensa in der Turmstraße zeichnet sich ähnliches ab. Das Debakel im Rahmen der BlueCard-Einführung ist auch ein Teilverschulden des Studentenwerkes.

Ebenso verschenkt es Gelder aus deinen studentischen Sozialbeiträgen, die du jedes Semester zahlen musst, an Nicht-Studenten (Professoren, Mitarbeiter, Gäste…). Der Gästeaufschlag von 1,50 Euro ist nämlich deutlich geringer als

die Subvention pro Mahlzeit von ca. 2,50 Euro. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass das Studentenwerk die Sozialbeiträge für das kommende Semester für jeden Studierenden um 12 Euro (über 20%) erhöht hat, wenn es so sorglos mit unserem Geld umgeht!

Wir setzen uns für eine grundsätzliche Reform des Studentenwerks ein, insbesondere im Bereich Mensa und BAföG-Amt. Aus diesem Grund stellen wir den Vorsitzenden im Verwaltungsrat des Studentenwerks und haben die Bewertungsplattform Mensakritik.de gestartet. Ebenso wirken wir auf die Landespolitik ein und fordern eine Erneuerung des NRW-Studentenwerksgesetzes.

Wir fordern:

  • Keine weiteren Beitragserhöhungen
  • Gewissenhafter Umgang mit unserem Geld
  • Rasche und professionelle Umsetzung des Mensaumbaus
  • Keine studentischen Gelder für unangemessene Prestigeprojekte (Plasmabildschirme für Speisepläne…)
  • Keine unangemessenen Gebühren für Barzahler in den Mensen
  • Keine Subventionen für Nicht-Studenten (Professoren, Mitarbeiter, sonstige Gäste)

Studiengebühren abgeschafft

Und wie geht es weiter?

Viele Studierende haben sich gefreut, dass die Studiengebühren abgeschafft worden sind. Aber was geschieht jetzt? Wer füllt die entstandene Lücke? Sollen jetzt Kleingruppenübungen, Tutorien und andere erfolgreiche Lehrangebote wegfallen? Die Studiengebühren haben nämlich zu einer deutlichen Verbesserung der Studiensituation und zur Verbesserung der Lehre beigetragen. Die Abschaffung darf keinen Rückschritt in der Entwicklung einer modernen Lehre bedeuten.

Zwar hat die Landesregierung Ersatzmittel zugesagt, allerdings sind diese nicht ausreichend. Im Klartext: Der RWTH Aachen werden in Zukunft mindestens drei Millionen Euro jährlich fehlen. Dazu kommt, dass der doppelte Abiturjahrgang und die Aussetzung der Wehrpflicht 4000 zusätzliche Studierende erwarten lässt. Drei Millionen Euro weniger für 4000 Studierende mehr? Das bedeutet Qualitätseinschnitte in der Lehre! Wir fordern daher eine echte Kompensation, damit die erfolgreiche Lehrverbesserung fortgesetzt werden kann und nicht am Wichtigsten gespart wird: deiner akademischen Ausbildung!

Durch unsere Beteiligung am Gesetzesentwurf im Düsseldorfer Landtag konnten wir die Ausgangssituation für die RWTH bereits deutlich verbessern, indem auf Vorschlag unseres AStAs alle eingeschriebenen Studierenden und nicht

nur solche in der Regelstudienzeit bei der Berechnung des Anteils berücksichtigt werden. Der hohe Anspruch der RWTH darf keine Nachteile für uns bedeuten!

Lernen und lernen lassen

Mehr Lernräume und eine bessere Ausstattung der Hörsäle

Auch im letzten Jahr konnten wir das Lernraumangebot wieder ergänzen, damit ihr alle einen geeigneten Platz in der Uni finden könnt, an dem ihr effektiv lernen könnt. Erst vor Kurzem konnten wir das Sparkassenforum im SuperC als neuen Lernraum dazugewinnen.

Eine Aufstockung der Ausstattung der Hörsäle und Lernräume ist in fast allen Bereichen der Hochschule notwendig. Der Sommer ist da und wird die Räumlichkeiten wieder zum Kochen bringen. Da eine Klimatisierung aller Räume unrealistisch ist, muss den Studierenden zumindest überall und in ausreichenden Mengen Trinkwasser zur Verfügung gestellt werden. Fest installierte Trinkbrunnen sollten in allen größeren Gebäuden angebracht werden, damit niemand auf überteuertes Markenwasser aus den Mensen angewiesen ist. Der Trinkbrunnen im Kármán-Auditorium ist ein guter Anfang, doch lange nicht ausreichend!

Unsere Forderung nach der Aufhebung des Trinkverbots in Lernräumen und Bibliotheken wurde im letzten Jahr endlich erhört, sodass ihr dort keinen Durst mehr leiden müsst.

Folgende Ziele verfolgen wir:

  • Weiterer Ausbau des Lernraumangebots
  • Nutzung freier Seminarräume als Lernräume
  • Verlängerung der Öffnungszeiten der Lernräume
  • Aufhebung des Trinkverbots in allen Hörsälen
  • Ausbau des Angebots an Computerzugängen

Modernisierung der Lehre

An vielen Lehrstätten finden neue Medien den Einzug in die Lehrräume, an der RWTH scheint die Entwicklung nur langsam vorwärts zu gehen. Noch immer werden handgeschriebene Folien aus vergangenen Zeiten auf veraltete Projektoren aufgelegt, anstatt die modernen Beamer, die in fast allen Räumen installiert sind, zu nutzen.

Online verfügbare Skripte in allen Kursen und Videoaufzeichnungen stellen eine erfolgreiche Nach-bearbeitung der Vorlesungen sicher.

Das innovative E-Learning-Portal L2P geht in die richtige Richtung. Allerdings wird das Potential , die dieses Portal bietet, von vielen Lehrstühlen nicht richtig ausgeschöpft. Alle Institute sollten die zur Verfügung stehenden Informationen für die Vor- und Nachbereitung einer Vorlesung oder der Hausaufgaben strukturiert im entsprechenden Lernraum   im

L2P und nicht über Institutswebsites verstreut zur Verfügung stellen.

Ein konsequentes Ausnutzen der Möglichkeiten des Portals würde den Studierenden das Lernen, das Nachbearbeiten des Unterrichtsstoffs und  das Erledigen der Hausaufgaben erleichtern.

Wir setzen uns deshalb neben der Modernisierung der Hörsäle, für innovative Lehrmethoden und ein strukturiertes Lernportal L2P ein.

Unsere Ziele sind dabei konkret:

  • Digitalisierung aller Vorlesungsunterlagen über L2P
  • Videoaufzeichnungen ausweiten
  • Neue Medien konsequent nutzen
  • Interaktive Vorlesungen

Besserer Service für die Studierenden

Die RWTH erhält auf Grund ihres Elite-Status große Summen an Fördergeldern, welche größtenteils zu Forschungszwecken genutzt werden. Damit die Studierenden der RWTH ihr Studium in angemessener Zeit absolvieren können, ist aber eine entsprechende Unterstützung seitens der Hochschule notwendig. Der Verwaltungsapparat  der RWTH muss seinen Service besser auf die Bedürfnisse der Studierenden abstimmen und Bürokratie soweit es geht vermeiden.

Daher fordern wir:

  • Ein kompetentes ZPA mit geschultem Personal, das den Überblick behält und einem helfen kann und will
  • Öffnung der Sekretariate und des ZPA auch nach 13 Uhr – Studierende besuchen Vorlesungen!
  • Zeitgemäße, ansprechende und gut strukturierte RWTH- und Institutswebseiten mit sinnvollen Verlinkungen
  • Informationsportal mit studentischen Veranstaltungen und aktuellen Informationen zum studentischen Leben
  • BAföG-Amt mit Servicementalität: Keine monatelangen Wartezeiten und keine Zahlungsverzögerungen mehr!
  • Verlängerte Einschreibe- und Rückmeldefristen bis zum Vorlesungsbeginn
  • Online-ZPA für alle Studiengänge-und phasen

Sichere Verwendung der BlueCard

Das Debakel um die misslungene Einführung der BlueCard und die aufwändige Umtauschaktion betrifft uns alle. Besonders bei der Einhaltung des Datenschutzes hat der Hersteller gravierende Mängel zu verantworten. Damit die persönlichen Daten jedes einzelnen Studierenden sicher sind und bleiben, müssen diese Mängel behoben und eine sicherere Verschlüsselung der persönlichen Daten gewährleistet werden.

Die LHG Aachen wird sich nicht nur für den Datenschutz, sondern auch für die stetige Erweiterung der Funktionalität der BlueCard einsetzen, um das studentische Leben zu vereinfachen.

Konkret fordern wir:

  • Strikte Einhaltung der Datenschutzrichtlinien
  • Zuverlässige Bezahlfunktion in Mensen
  • Funktion als Bibliotheksausweis
  • Integration des Semestertickets

Mobilität in Aachen ausbauen

Weil die Aachener Studierenden ein sehr großer Kunde der Bus-und Bahnunternehmen in der Region sind, möchten wir, dass auf unsere Interessen Rücksicht genommen wird. Wir setzen uns dafür ein, dass den Studierenden eine pünktliche Anbindung an alle für sie relevanten Orte geboten wird. Im letzten Jahr wurde eine unserer Forderungen umgesetzt und die Taktung der Linie 33 durch die Einführung der neuen Linie73 verdoppelt, sodass sich die Lage der Anbindung zwischen Audimax und Melaten deutlich entspannt hat.  So muss es weitergehen!

Zwar fahren an Wochenenden und Feiertagen einige Nachtbuslinien, allerdings kommen diese dem studentischen Nachtleben, das sich in Aachen zum großen Teil unter der Woche abspielt,  nur in Teilen zugute.

Wir verfolgen diese Ziele:

  • Einführung von Nachtbuslinien unter der Woche, damit Aachener Studierende nachts nach dem Feiern sicher nach Hause gelangen
  • Stetiger Ausbau der Buslinien 3/13/33/12/22, die Studierende zur Uni befördern. Die Anzahl der Studierenden steigt ebenfalls stetig!

Für ein vielfältiges Kulturangebot

Die Liberale Hochschulgruppe ist seit vielen Jahren mit Projektleitern im Kulturreferat des AStA vertreten. Im letzten Jahr konntet ihr durch unsere Arbeit an zahlreichen Exkursionen teilnehmen (München, Berlin, Heidelberg, Straßburg, Europapark….) und euer schauspielerisches Talent im Theaterprojekt „AStA Bühne – Spiel uns was vor!“ unter Beweis stellen. Mit dem momentan laufenden „AStA RWTH Bandcontest 2011“ möchten wir Aachener Studentenbands auf die Bühne bringen und die Campus Band 2011 finden. Auf dem am 23. Juni stattfindenden RWTH Unifestival stellen wir euch die besten Bands vor und hoffen, dass viele von euch zum Zuschauen und Mitfeiern erscheinen.

Damit sichergestellt wird, dass der AStA weiterhin ein abwechslungsreiches Kulturprogramm bietet, möchten wir uns im kommenden Jahr weiter im Kulturreferat engagieren.

Wir fordern:

  • Beibehaltung des Kulturreferats und der erfolgreichen Arbeit der letzten Jahre – Exkursionen, Konzerte, Partys Comedy, Lesungen und vieles mehr für die Aachener Studierenden!
  • Stärkere Zusammenarbeit mit kulturellen Eigeninitiativen
  • Kein Flaschenverbot in der Pontstraße – für eine entspannte Feierkultur

Internationalen Austausch fördern

Gegen bürokratische Hindernisse und Missmanagement

Im Rahmen des Studiums bietet dir ein Auslandsaufenthalt die Gelegenheit, fremde Länder und Kulturen kennenzulernen, deine Fremdsprachenkenntnisse zu erweitern und einen Einblick in andere Lehr- und Forschungskonzepte zu bekommen.

Auf Grund der wenigen Austauschprogramme bleibt diese Möglichkeit vielen interessierten Studierenden leider oftmals verwehrt. Die RWTH bemüht sich nicht genug darum, neue Kontakte und Partner-Unis zu finden oder bestehende Programme auszubauen. Die Unterstützung und Beratung seitens des International Office ist unzureichend, extra eingestellte Mitarbeiter der Fakultäten sind sehr überfordert und viele Erasmusplätze gehen wegen fehlender Sorgfalt und Missmanagement verloren.

Nach dem Auslandsaufenthalt begegnet man bei der Anrechnung erbrachter Leistungen oft Bürokratie und unkooperativen Lehrstühlen.

Für eine Universität, die für sich selbst in Anspruch nimmt, ihre Studierenden umfassend und vielseitig auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten, ist dieser Zustand nicht angemessen, weshalb wir wollen, dass die RWTH in Zukunft eine Hilfe und keine Behinderung ist.

Wir fordern:

  • Mehr Austauschprogramme und eine größere Anzahl an Plätzen
  • Ausbau der Beratung und Schaffung von kompetenten Ansprechpartnern
  • Keine unnötige Bürokratie bei Anrechnung erbrachter Leistungen
  • Mehr Unterstützung bei privat organisierten Auslands-aufenthalten

Ausbau des Sprachenzentrums

Sprachen sind der Schlüssel zur Welt

Eine der Grundvoraussetzungen für das Studium und den späteren Beruf sind gute Fremdsprachenkenntnisse. Jeder Studierende, der gerne einen Sprachkurs belegen möchte, sollte diese Gelegenheit auch bekommen. Aufgrund von Kapazitätsmangel,  langen Wartezeiten und zu unflexiblen Kurszeiten ist das aber oftmals nicht möglich. Hier muss sich einiges verbessern:

  • Ausreichend Plätze in den Sprachkursen, statt Losglück
  • Flexiblere Kurszeiten
  • Integration der Webseite des Sprachenzentrums in CampusOffice
  • Bessere Informationsangebote

Entlastung des Hochschulsports

Für viele Studierende ist Sport genau das Richtige, um einen Ausgleich zum Studium zu finden. Oft scheitert das leider nicht nur am inneren Schweinehund, sondern zu häufig an ausgebuchten Kursen.

Daher fordern wir, dass endlich ein Konzept für einen neuen Sportkomplex erarbeitet und zügig umgesetzt wird, damit die Lage des Hochschulsports nicht eskaliert.

Unsere Forderungen sind:

  • Bau eines neuen Sportkomplexes, der den Anforderungen einer Universität gerecht wird
  • Weniger überfüllte Sportkurse
  • Größeres Raumangebot für sportliche Aktivitäten
  • Endgültige Fertigstellung des Gyms, die schon seit über einem halben Jahr fällig ist!

Studentische Eigeninitiativen fördern

Da studentische Aktivitäten das Leben und Studieren in Aachen sehr bereichern, setzen wir uns für eine Förderung dieser Eigeninitiativen ein. Zu diesen gehören zum Beispiel die Kármán Hochschulzeitung, das Collegium Musicum, das Ecurie Aix Team oder das Theaterprojekt „Poetischer Anfall“.

Durch die Organisation des ersten Eigenini-Tages im letzten Jahr und die Beratung vieler Gruppen sind wir dem bislang nachgekommen. Wir möchten weiterhin die Eigeninitiativen durch folgende Punkte unterstützen:

  • Förderung der studentischen Eigeninitiativen
  • Gründung neuer Gruppen ermöglichen und fördern
  • Schaffung eines Informationsportals zur Bewerbung und Information über die zahlreichen Angebote

Effektives Zeitmanagement statt Hörsaal-Rallye

Die Hörsäle der RWTH erstrecken sich über das gesamte Aachener Stadtgebiet. Damit der Hörsaalwechsel nicht zum Leistungssport wird, müssen Veranstaltungen aufmerksamer geplant werden. Ebenso überschneiden sich häufig Veranstaltungen, sodass man auf Vorlesungen oder Übungen verzichten muss. Eine zusätzliche Herausforderung stellt eine oft nicht vorhandene Mittagspause zwischen den Vorlesungen in Verbindung mit einem Essensverbot in den Hörsälen dar. Auch Studenten müssen essen.

Daher fordern wir:

  • Bessere Abstimmung von Veranstaltungen
  • Weniger zeitlich überschneidende Veranstaltungen
  • Optimierte Abstimmung von Klausurterminen für bessere Studierbarkeit (z.B. an Karneval!)

Noch Fragen? Wir beantworten sie!

Die LHG-Kandidaten stellen sich deinen Fragen:

  • „Meet the candidates“ in der Molkerei (Pontstraße): Dienstag, 28. Juni von 19.00 bis 21.00 Uhr
  • Informier dich an unseren Wahlständen: an jedem Tag in der Wahlwoche
  • Besuche unsere Homepage www.lhg-aachen.de oder schreib uns eine Mail: info@lhg-aachen.de

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