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13 Dez 2010

Ersatz der Studiengebühren

Ein Beitrag von Christopher Priebe

Im Zuge der Abschaffung der Studiengebühren fordern wir einen vollständigen Ersatz der künftig wegfallenden Mittel durch die Landesregierung. Ein erzwungener Verzicht auf einen Teil dieser Gelder würde eine Minderung der Qualität der Lehre an der RWTH zur Folge haben. Schon allein wegen der Tatsache, dass viele Kleingruppenübungen und Tutorien durch Studiengebühren finanziert werden.

Dabei muss im Interesse aller Studierenden darauf bestanden werden, dass die Höhe der von der Landesregierung ersetzten Mittel regelmäßig an die stetig wachsende Zahl an eingeschriebenen Studierenden angepasst wird und dass die absolute Summe dieser Mittel nicht von der Gutmütigkeit der jeweils aktuellen Landesregierung abhängt, sondern ein Abbild der tatsächlich wegfallenden Mittel darstellt, die die RWTH mit Studiengebühren eingenommen hätte. Nur so kann die Erhaltung sowie die weitere Verbesserung der Lehre an der RWTH sichergestellt werden.

8 Dez 2010

Erster Stammtisch war voller Erfolg

Ein Beitrag von Simon Roßkamp

Am 8. Dezember 2010 traf sich die LHG Aachen zum ersten Stammtisch unter dem neuen Vorstand. Dabei waren die Gesprächsthemen überaus vielfältig: Es fing klassisch mit aktuellen Kinofilmen an, wurde mit einer Diskussion über Sprachen spezieller und fand einen ebenso überraschenden wie amüsanten Abschluss mit dem Thema der französischen Philosophie. Über Politik wurde natürlich auch gesprochen – aber nur zufällig am Rande.

Nach dieser bunten Unterhaltung entschied man sich spontan, von der Molkerei ins Café Madrid umzuziehen und hatte dort noch einen lustigen Abend. Beim Verabschieden war klar: Das müssen wir wiederholen!

Diese Stammtische sind übrigens offen. Wer gern dabei sein will, kommt einfach vorbei. Dabei ist es egal ob man in der LHG ist oder nicht. Spaß macht es auf jeden Fall…

19 Nov 2010

Bericht der 4. SP-Sitzung

Ein Beitrag von Simon Roßkamp

Am 17. November fand die 4., ordentliche Sitzung des Studierendenparlamentes statt, bei der die LHG alle fünf Mandate wahrnahm.

Der erste spannende Teil war der Antrag von Andreas Goffin (LHG), der die Satzung der Studierendenschaft dahingehend ändern wollte, dass das Gleichstellungsprojekt in den AStA integriert wird. Zum Hintergrund: Das langjährige Frauenprojekt wurde aus vielfältigen Gründen aufgelöst und in das Gleichstellungsprojekt überführt. Aktiv arbeiten sollen im Gleichstellungsprojekt zwei Personen, die von einer Findungskommission dem SP zur Wahl vorgeschlagen werden. Zur Unterstützung der Findungskommission in Grundsatzfragen (wie dem Antrag von Andreas) wurde ein Arbeitskreis (AK) gegründet, in dem dieser Antrag beraten wurde. Um dort einem Kompromiss nicht im Wege zu stehen, hat er den Änderungsantrag der Grünen Hochschulgruppe (GHG) übernommen, den sie in jenem Arbeitskreis einbrachten. Obwohl dieser Änderungsantrag von vielen Listen sehr begrüßt wurde, wollte die GHG von demselben auf der SP-Sitzung nichts mehr wissen! Um es kurz zu machen: Zur Mehrheit (hier müssen 2/3 zustimmen) fehlten ein paar Stimmen, sodass die Situation des Gleichstellungsprojektes nicht besser geworden ist.

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25 Jul 2010

Wahlergebnis und AStA-Bildung

Ein Beitrag von Kai

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

die Hochschulwahl ist einige Wochen her und nun ist es der richtige Zeitpunkt kurz ein Blick auf das Ergebnis sowie die Zukunft zu werfen.
Mit 5 Sitzen im Studierendenparlament konnten wir unser Ergebnis vom letzten Jahr halten und sind wie gehabt nach der Allgemeinen Fachschaftsliste AlFa (13 Sitze) und STUDIUM (9 Sitze) drittstärkste Kraft.

Nach umfangreichen Beratungen mit allen relevanten Partnern haben entschieden, uns im kommenden Jahr wieder am AStA zu beteiligen. Die Erfahrung des letzten Jahres und die darin gemachten Erfolge für alle Aachener Studis haben zu unserer Wahl geführt für die nächsten zwei Semester wieder mit der AlFa sowie der Juso Hochschulgruppe zusammenzuarbeiten. Die AStA-Arbeit mit den Mitgliedern dieser beiden Listen war im letzten Jahr sehr stark fokussiert auf die Aachener Bedürfnisse, was uns sehr gut gefallen hat.

Auf der SP-Sitzung im Oktober werden dann die neuen Referenten (Ressortleiter im AStA) gewählt, die dann bis zur nächsten Wahl zusammen mit ihren Teams für Euch arbeiten werden.

Wir möchten Euch an dieser Stelle nochmal für Euer Vertrauen danken und freuen uns weiterhin für Euch im AStA und vielen weiteren Hochschul-Gremien tätig zu sein. Selbstverständlich sind wir für Anregungen und Fragen jederzeit erreichbar. Schreibt uns einfach eine Mail an info@lhg-aachen.de.

Eure Liberale Hochschulgruppe

23 Jun 2010

LHG-Forderung erfüllt: UniCard kommt endlich

Ein Beitrag von Kai

Nach jahrelanger Vorbereitung und unter Einbringung des AStA (mit LHG Beteiligung) kommt sie nun endlich: Die Unicard. Zum Sommersemester 2011 soll sie eingeführt werden, eine Pilotphase für das Bezahlsystem der Mensa, welches auf der Karte integriert sein wird, läuft bereits in der Mensa Vita.

Wir freuen uns, dass diese Forderung der LHG nun endlich konkrete Ergebnisse zeigt. Mehr Informationen, wie die gespeicherten Daten oder die Verschlüsselungsmethode, findet ihr auf der Infoseite der RWTH rwth-aachen.de/unicard. Dort gibt es auch Infos zum Namenswettbewerb, denn die RWTH Unicard braucht natürlich noch einen ansprechenden Namen ;-)

27 Mai 2010

Geschlechtergerechtigkeit – Frauenförderung an deutschen Universitäten

Ein Beitrag von LHG Aachen

Der Bundesverband Liberaler Hochschulgruppen (LHG) beendete gestern in Münster sein Seminar zum Thema „Geschlechtergerechtigkeit – Ist die Frauenförderung an deutschen Hochschulen zeitgemäß“. Inhalt des Seminars war neben institutionellen Fragen, wie der Anwendbarkeit von Quotenregelungen oder autonomen Frauenreferaten auch gesamtgesellschaftlicher Reformbedarf, etwa bei Fragen der Kinderbetreuung. weiterlesen »

25 Mai 2010

Kürzungsvorschläge im Bildungswesen sind eine Katastrophe

Ein Beitrag von LHG Aachen

Der Bundesverband Liberaler Hochschulgruppen (LHG) kritisiert die Kürzungsvorschläge von Ministerpräsident Koch und anderen stark. Der Bundesvorsitzende des LHG, Johannes KNEWITZ, hält die Vorschläge für absolut ungeeignet in der Debatte um die Zukunft und die Reformen im deutschen Hochschulsystem: “Es kann nicht sein, dass dieser Staat Milliarden für Schrottautos, Rentengarantien und Sozialstaatsbürokratie in der Krise verpulvert und jetzt kein Geld mehr für die Bildung hat. Bildung ist der wichtigste Faktor, um die Bundesrepublik mittel- und langfristig auf einen erfolgreichen Weg zu bringen. Nur durch gute Bildungsangebote haben wir die Chance, wieder einen funktionierenden Arbeitsmarkt zu erreichen, nur durch echte Chancengerechtigkeit können wir die besten Köpfe finden und ins Studium schicken!” weiterlesen »